Zink und Covid-19

 

 

 

Neben den derzeit in den Medien permanent propagierten allgemeinen Schutzmaßnahmen gegen eine Ansteckung mit dem neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) wurde die Wichtigkeit einer optimalen Funktion des Immunsystems bislang erstaunlicherweise kaum thematisiert.

 

Es ist anzunehmen, dass Menschen mit einem geschwächten Abwehrsystem (Immunsuppression) schneller und wahrscheinlich auch schwerer erkranken, als solche mit einem guten Immunsystem (1).

 

Chronische Angst, die sich in der Bevölkerung zunehmend breit macht, kann das Immunsystem ebenfalls beeinträchtigen. Das gilt übrigens auch für chronischen Stress, dem vor allem Ärzte und medizinisches Personal derzeit besonders ausgesetzt sind.

 

Der Stellenwert des Spurenelementes Zink

 

Zink spielt eine zentrale Rolle für das Immunsystem. Ein Mangel erhöht die Anfälligkeit für Infektionskrankheiten. Laut einer Meta-Analyse aus 6 randomisierten, doppelblinden, Placebo-kontrollierten Studien mit insgesamt 2.216 Patienten, die unter einer schweren Pneumonie litten, führte die adjuvante Einnahme von Zink bei den Probanden zu einer signifikanten Reduktion der Mortalitätsrate (2).

 

Eine weitere Arbeit weist darauf hin, dass Zink neben antioxidativen auch anti-inflammatorische Effekte besitzt. Ein Zinkmangel, im Rahmen einer bestehenden schweren Infektion, löst eine vermehrte systemische NF-κB-Aktivierung aus (3).

 

Der Nuklear Faktor-kappa B (NF-κB) ist ein ubiquitär vorkommender Transkriptionsfaktor, der die Transkription vieler proinflammatorischer Enzyme und Mediatoren steuert.

 

 

 

Zink wirkt ferner direkt antiviral, stimuliert aber auch die antivirale Immunität (4).

 

Zwei in-vitro-Studien zeigen sogar, dass die ergänzende Therapie mit Zink bei Corona-Virus (CoV)-assoziierten Erkrankungen von Vorteil sein könnte (5, 6).

 

Da es derzeit weder ein Medikament noch eine Impfung gegen das neue Coronavirus gibt, sollten dringend Alternativen gefunden werden, um das Virus in Schach zu halten. In einer aktuellen, systematischen Übersichtsarbeit werden mögliche Interventionen vorgestellt. Die Wissenschaftler kommen zu dem Schluss, dass eine Supplementierung mit Zink nicht nur einen Effekt auf die Symptome von COVID-19, wie Diarrhö und Infektionen der unteren Atemwege, haben kann, sondern auch auf die Erkrankung selbst. Ein besonderes Augenmerk sollte aber ebenfalls auf den Ernährungszustand der Betroffenen gelegt werden, so die Forscher (7).

 

Suboptimale Zinkspiegel sollten daher unbedingt vermieden werden. Das Arzneimittel Unizink® 50 versorgt den Körper z. B. mit Zink-Aspartat in Form von magenschonenden Tabletten.

 

Literatur:

 

(1)    www.krebsinformationsdienst.de/aktuelles/2020/news012-coronavirus-ansteckungsgefahr-bei-krebs.php, abgerufen am 28.02.2020.

 

(2)    Wang L, Song Y: Efficacy of zinc given as an adjunct to the treatment of severe pneumonia: A meta-analysis of randomized, double-blind and placebo-controlled trials. Clin Respir J. 2017 May 9. doi: 10.1111/crj.12646.

 

(3)    Jarosz, M.; Olbert, M.; Wyszogrodzka, G.; et. al.: Antioxidant and anti-inflammatory effects of zinc. Zinc-dependent NF-κB signaling. Inflammopharmacology. 2017 Jan 12. doi: 10.1007/s10787-017-0309-4.

 

(4)    Read SA, Obeid S, Ahlenstiel C et al.: The role of zinc in antiviral immunity. Adv Nutr. 2019 Jul 1;10(4):696-710.

 

(5)    Wang F, Chen C, Liu X et al.: Crystal structure of feline infectious peritonitis virus main protease in complex with synergetic dual inhibitors. J Virol, 90 (4), 1910-7. 2015 Dec 9.

 

(6)    te Velthuis AJW, van den Worm SHE, Sims AC et al.: Zn²+ inhibits coronavirus and arterivirus RNA polymerase activity in vitro and zinc ionophores block the replication of these viruses in cell culture. PLoS Pathog 6(11): e1001176.

 

(7)    Zhang L, Liu Y: Potential interventions for novel coronavirus in China: A systematic review. J Med Virol. 2020;1-12.

 

 

 


Wissenschaftler sind beunruhigt:

Europäer sind völlig unzureichend mit Vitamin D versorgt

 

Für die unzähligen Menschen, deren Vitamin-D-Blutwerte viel zu niedrig sind, ist die neue 38-Mikrogramm-Variante von Pharma Nords Präparat Vitamin D3 Pharma Nord D-Pearls eine praktische Lösung.

Es vergeht keine Woche, ohne dass in den Medien über Vitamin D und seine Bedeutung für unsere Gesundheit berichtet wird. Diesem Nährstoff wird mehr Aufmerksamkeit geschenkt als jedem anderen – aus gutem Grund. Erstens ist Vitamin D wichtig für unsere Gesundheit, weil es das Immunsystem stärkt, zum Aufbau und der Aufrechterhaltung gesunder Knochen und Zähne beiträgt, die Funktion unserer Muskeln unterstützt und uns vor vielen Krankheiten schützt. Zweitens belegen Studien eindeutig, dass die Mehrheit der Europäer nicht ausreichend mit diesem Vitamin versorgt ist, noch nicht einmal in den sonnigen Teilen Europas wie Portugal und Italien. weiterlesen


Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED)

Stellenwert der Ernährung

 

Morbus Crohn und Colitis ulcerosa sind chronisch-entzündliche und schubweise verlaufende Darmerkrankungen. Insbesondere die Häufigkeit des Morbus Crohn nimmt zu. CED führen häufig zu Ernährungsstörungen, deren Behandlung den Verlauf und die Aktivität der Erkrankung günstig beeinflussen kann.

 

Die Therapie der CED ist symptomatisch sowie auf Entzündungshemmung und Ausgleich von Mangelzuständen ausgerichtet. Im akuten Entzündungsschub werden häufig Glukokortikoide gegeben. Eine Substitutionstherapie mit Mikronährstoffen sollte grundsätzlich durchgeführt werden. weiterlesen


Zink und Depressionen – Ein Update

 

In Deutschland liegt die 12-Monats-Prävalenz einer schweren depressiven Störung bei männlichen Erwachsenen bei 4,2 Prozent und bei weiblichen Erwachsenen bei 9,9 Prozent. Die Zahlen basieren auf einem umfassenden und vollstandardisierten Interviewverfahren zur diagnostischen Klassifikation psychischer Störungen (CIDI) nach den Kriterien des diagnostischen und statistischen Manuals psychischer Störungen DSM-IV-TR (1). Aktuelle Studien deuten darauf hin, dass Depressionen häufig mit Entzündungen und einem Zinkdefizit verbunden sind. Ein Mangel an Zink schwächt das Immunsystem und begünstigt Entzündungen. Zink ist zudem ein wichtiges Antioxidans, denn oxidativer Stress scheint auch an der Entstehung und Entwicklung der Krankheit beteiligt zu sein. weiterlesen


CONISAN N® gegen trockene und gereizte Augen

 

Millionen Menschen in Deutschland leiden unter trockenen und gereizten Augen. Schnelle Abhilfe verschaffen CONISAN N® Augentropfen: Sie bilden sofort einen Schutzfilm und befeuchten das Auge nachhaltig.

 

CONISAN N® Augentropfen bauen aufgrund der speziellen, innovativen Rezeptur schnell einen Schutzfilm für die Horn- und Bindehaut auf: Der Wirkstoff wurde klinisch geprüft. Er schützt die Hornhaut nicht nur vor Umwelteinflüssen und Austrocknung – auch gereizte, entzündete oder allergisch reagierende Bindehaut wird durch den vitOrgan Komplex AT in ihrer Regeneration unterstützt. weiterlesen


Mehr Wohlbefinden, höhere Lebensqualität durch Rotklee-Isoflavone

 

Gegen Wechseljahresbeschwerden muss nicht immer sofort mit eine Hormonersatztherapie (HRT) eingesetzt werden. Sehr häufig helfen auch so genannte Pflanzenöstrogene, zu denen die Isoflavone gehören, wie sie in hoher Konzentration in einem standardisierten Extrakt des europäischen Rotklees enthalten sind.

 

Hormonersatztherapie: wirksam, aber mit Risiken behaftet

Die in den Wechseljahren bei rund zwei Dritteln der Frauen mehr oder weniger stark auftretenden Beschwerden beruhen auf einer Verringerung des körpereigenen Östrogenspiegels. Seit über 40 Jahren wird in der Behandlung von Wechseljahresbeschwerden die HRT – Östrogene oder Östrogen-Gestagen-Kombinationen – eingesetzt. Doch eine solche Therapie kann mit erheblichen Risiken behaftet sein: Zu den größten Gefahren einer HRT gehört nach aktuellem Stand eine signifikante Erhöhung des Risikos für die Entstehung von Brustkrebs. Die erhöhten Risiko- und Nebenwirkungsraten der HRT ließen und lassen den Ruf nach alternativen pflanzlichen Methoden zur Linderung bestimmter Wechseljahresbeschwerden laut werden. weiterlesen


Schutz und Pflege von der Zahnung bis in die Schulzeit

 

„So munter und angenehm die Kinder sind, so werden sie doch bey dem Hervordringen der Zähne eigensinnig und verdrießlich.“ Schon 1766 brachte es Carl August Graebner 1) auf den Punkt: Zähne zu bekommen ist oft ein schmerzhafter Vorgang. Erwachsene lernen das Gefühl wieder kennen, sobald die Weisheitszähne durchbrechen. Um Kindern Linderung zu verschaffen, hat die Dentinox-Forschung ein seit Jahrzehnten bewährtes Mittel für die Zahnungshilfe entwickelt. weiterlesen