Die Führungsspitze der Helixor Heilmittel GmbH: Oliver Diderich (Vorsitz der Geschäftsführung, im Bild rechts) und Wilfried Waidmann (links). Bild: Helixor
Die Führungsspitze der Helixor Heilmittel GmbH: Oliver Diderich (Vorsitz der Geschäftsführung, im Bild rechts) und Wilfried Waidmann (links). Bild: Helixor

Neue Geschäftsführung der Helixor Heilmittel GmbH

Seit Oktober steuert Oliver Diderich das Pharmaunternehmen in Rosenfeld

 

Die Führung eines Unternehmens zu übernehmen, ist eine große Aufgabe. In einem Jahr wie diesem gilt das wohl in besonderem Maße. Dabei blickt die neue Geschäftsführung der Helixor Heilmittel GmbH unter dem Vorsitz von Oliver Diderich optimistisch in die Zukunft: Auf einer starken, gesunden Basis soll ein nachhaltiges und den Werten entsprechendes Wachstum geschaffen werden.

 

Am 1. Oktober 2020 übernahm Oliver Diderich die operative Führung des internationalen pharmazeutischen Unternehmens. Ihm zur Seite steht noch bis Juni 2021 Wilfried Waidmann, dessen jahrzehntelange Betriebserfahrung für Herrn Diderich eine wertvolle Starthilfe darstellt: „Ich erhalte schnell Einsicht und es fällt mir leicht ins Unternehmen hineinzuwachsen“. Nach dem krankheitsbedingten Ausscheiden des Geschäftsführers Raffaele Costantini im September 2019 hatte Wilfried Waidmann die Position des Interimsgeschäftsführers inne.

 

Oliver Diderich freut sich über die herzliche Aufnahme, die er bei Helixor erfährt, und bringt dafür seinerseits umfassende Pharma-Erfahrung ins Unternehmen ein: Nach wegweisenden Stationen bei großen Namen wie Procter & Gamble prägte er vorwiegend im naturheilkundlichen Mittelstand die Bandbreite von OTC-Präparaten über Generika und IGeL-Leistungen in der Orthopädie bis hin zur medizinischen Kosmetik. Seine Kenntnisse in Marketing, Vertrieb und Geschäftsführung, zuletzt bei Cesra Arzneimittel, sollen Helixor nun in die Zukunft begleiten.

Aktuell sind Mistelextrakte das Hauptprodukt von Helixor. Die vor allem in deutschsprachigen Ländern etablierte Therapie biete im Ausland noch reichlich Potenzial, so Oliver Diderich. Dennoch sei das Unternehmenswachstum perspektivisch begrenzt, wenn die wirtschaftliche Stärkung der Misteltherapie nicht ergänzt würde um passende innovative Produkte innerhalb der integrativen Onkologie. Die dahingehende Orientierung, Priorisierung und Strukturierung des Unternehmens sieht Oliver Diderich als seine Kernaufgaben, denn „der Gesundheitsmarkt entwickelt sich nicht von allein, er muss zielgruppenrelevant gestaltet werden – aus der Zielgruppe für die Zielgruppe.“

 

Helixor Heilmittel GmbH, Fischermühle 1, 72348 Rosenfeld, www.helixor.de


Schlafstörungen weit verbreitet

Zur Ruhe kommen mit Calmvalera und wieder gut schlafen

 

Stress ist omnipräsent. Diverse Studien und Umfragen zeigen: in Deutschland fühlen sich zwei von drei Personen dauerhaft oder immer mal wieder im Job gestresst. Leider beschränkt sich der Stress bis hin zur Überforderung nicht nur auf das Berufsleben. Auch privat nehmen Anforderungen stetig zu, sodass kaum noch Zeit zum Durchatmen bleibt. Klar ist: Zu viel Stress macht krank. Eine gute Stress-Resilienz kann helfen, mit Dauerbelastungen besser umzugehen. Unterstützung können zudem Arzneimittel bieten, die gegen nervöse Unruhe wirken und Stresssymptome lindern. In Calmvalera werden neun psychotrope naturheilkundliche Wirkstoffe in einem einzigen Komplexmittel kombiniert. Dies ist auf dem deutschen Markt einmalig. Es ist gut verträglich, Wechselwirkungen oder ein Abhängigkeitspotenzial sind nicht bekannt. Liegen verschiedene Stresssymptome vor, kann eine kombinierte Therapie mit Calmvalera und dem hochdosierten Vitamin B Komplex forte Hevert sinnvoll sein.

 

Laut einer von der DAK beauftragten forsa-Umfrage zum Thema „gute Vorsätze fürs neue Jahr“ stand bei den 2.012 Befragten im Jahr 2019 an erster Stelle das Thema Stressvermeidung und -abbau.(1) Auch eine Umfrage der pronova BKK kam zu einem ähnlichen Ergebnis: 9 von 10 Arbeitnehmern fühlen sich gestresst, 50 % sind der Meinung, kurz vor einem Burnout zu stehen.(2) Fakt ist, dass laut DAK-Psychoreport 2019 in den letzten Jahren die Anzahl der Fehltage aufgrund von psychischen Leiden am Arbeitsplatz in besorgniserregende Höhen stieg: von 2000 bis 2019 gab es einen Anstieg um 137 Prozent.(3)

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Orthopädischer Roller aus dem Sanitätsfachhandel

Einschränkungen der Mobilität im Alltag müssen nicht sein

Fußverletzungen, wie Frakturen des Sprunggelenks, der Fußwurzel oder des Mittelfußes sowie Sehnenentzündungen sind oft langwierig und erfordern oft wochenlanges Ruhigstellen des geschienten oder gegipsten Beins, damit die Verletzung richtig ausheilen kann. Diese Behandlungs-maßnahmen bringen daher oft beträchtliche Einschränkungen der Mobilität und Selbstständigkeit mit sich.

 

Bei Fußverletzungen kommt es auf das optimale Hilfsmittel an

Abhängig von der eigenen Verfassung sind gängige Hilfsmittel wie Krücken für manche Betroffenen nur bedingt hilfreich. Darum sollte das orthopädische Hilfsmittel optimal auf die individuellen Bedürfnisse des Patienten abgestimmt sein. Um ungewollte Risiken wie einen Sturz aus Kraftmangel oder den Abbau von gesunder Muskelmasse zu vermeiden, kann ein orthopädischer Roller optimal unterstützen (wie z.B. der Orthoscoot).

 

Mehr Sicherheit, mehr Mobilität

Wie funktioniert der orthopädische Roller? Der Patient kniet mit dem betroffenen Bein in einer höhenverstellbaren, ergonomischen Schale während er sich mit dem gesunden Bein aus eigener Kraft anschiebt. Dabei sorgen die drei Räder, die stoßabsorbierenden Reifen mit hochwertiger Bremsvorrichtung, der robuste Rahmen und die individuell einstellbare Lenkvorrichtung für die nötige Stabilität und Sicherheit. Zudem hat der Patient mit dem orthopädischen Roller auch im Stehen beide Hände frei, was die Selbstversorgung im Alltag problemlos ermöglicht, während der Fuß risikolos geschont wird. Dass sich der Patient aus eigener Kraft ohne Motor anschiebt ist übrigens beabsichtigt: Denn Aktivität beschleunigt bewiesenermaßen Heilungsprozesse und fördert die Regeneration. Für Treppen oder kurze Strecken können die Gehstützen in der individuell montierbaren Halterung mittransportiert werden. Handy und Portemonnaie lassen sich im zusätzlich integrierten Stauraum unterbringen.

 

Mit Arztrezept im Sanitätsfachhandel erhältlich

Der Orthoscoot ist ein anerkanntes Hilfsmittel und durch die Kostenträger erstattungsfähig. Der orthopädische Roller ist sowohl für gesetzlich-, berufsgenossenschaftlich- als auch privatversicherte Patienten verschreibungsfähig und über den Sanitätsfachhandel erhältlich.

 

Weitere Informationen zur Orthoscoot GmbH erhalten Sie unter: www.orthoscoot.com


Tagesmüdigkeit: Das kann am Schnarchen liegen

Das natürliche snoreeze Rachenspray für nächtliche Erholung

 

Es gibt Tage, da wacht man wie gerädert auf und wird die Müdigkeit auch später nicht los. Im Sommer scheint die Ursache schnell gefunden: Die Hitze hat einem zugesetzt, die Nacht war unruhig, der Schlaf kam zu kurz. Doch was, wenn einen die Tagesmüdigkeit öfter plagt? Dann ist ein anderer Auslöser wahrscheinlicher. Schnarchen ist die häufigste Ursache für eine gestörte Nachtruhe. Etwa 60 Prozent der Männer und 35 Prozent der Frauen schnarchen – verstärkt im Alter ab 40 bis 60 Jahren. Die lauten Geräusche beeinträchtigen die Bettnachbarn teils massiv. Auch die Schnarcher selbst erholen sich nachts oft schlechter, obwohl sie ihre Geräusche nicht mitbekommen. Schläfrigkeit am Tag, schlechte Konzentration sowie Nervosität und Gereiztheit können darum auf ein Schnarchproblem hinweisen. snoreeze Rachenspray stoppt die lauten Atemgeräusche durch natürliche Wirkstoffe in Kombination mit einer speziellen Micro-Kapsel-Technologie nachweislich effektiv und bis zu 8 Stunden! Wegen seiner natürlichen Inhaltsstoffe eignet sich snoreeze Rachenspray für eine dauerhafte Anwendung. Es verhilft einem nicht nur zu ruhigen Nächten, sondern auch zu fitten Tagen. weiterlesen


Die Sprechstunde: Misteltherapie in Zeiten von Covid-19

 

Die Firma Helixor startet eine Webseite mit Video-Botschaften von Ärzten zu onkologischen Fragen im Zusammenhang mit der COVID-19 Pandemie. Das Informationsangebot wird für den Bereich der komplementären Onkologie kontinuierlich ausgebaut.

 

Auf der Service-Webseite www.helixor.de/sprechstunde beantworten erfahrene Ärzte aus dem klinischen und dem niedergelassenen Bereich wichtige Fragen zum Themenkreis der komplementären Onkologie. Den Auftakt machen Dr. Stefan Hiller, Leitender Arzt im Zentrum Integrative Onkologie an der Filderklinik sowie Dr. Matthias Frank, Arzt für Allgemeinmedizin mit Schwerpunkt Naturheilverfahren und Autor von "Krebs - Die Heilkraft der Naturmedizin nutzen". Sie informieren u. a. über die Sicherheit der Therapie und das besondere Risikoprofil onkologischer Patienten sowie über die Möglichkeiten, während der Pandemie mit naturheilkundlichen Verfahren wie bspw. der adjuvanten Misteltherapie das Immunsystem zu unterstützen.

 

Mit dem Angebot baut Helixor seine Expertise im Bereich der Medizinischen Beratung für Therapeuten wie Patienten aus. Das Unternehmen ist seit über 40 Jahren auf die integrative Onkologie spezialisiert und international einer der führenden Hersteller von Mistelprodukten für die subkutane Anwendung. Der therapeutische Nutzen der Misteltherapie zur Linderung von Cancer-Related Fatigue, zur Wärmeregulation und Normalisierung der Körperrythmen sowie zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte und Linderung der Nebenwirkungen der Standardtherapie ist durch Erfahrungen und Studien belegt. Kürzlich konnte eine Studie am Klinikum rechts der Isar erneut die therapeutische Sicherheit der Misteltherapie sowie den Bedarf der Patienten nach komplementären Maßnahmen nachweisen.

www.helixor.de


Zink und Covid-19

 

 

 

Neben den derzeit in den Medien permanent propagierten allgemeinen Schutzmaßnahmen gegen eine Ansteckung mit dem neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) wurde die Wichtigkeit einer optimalen Funktion des Immunsystems bislang erstaunlicherweise kaum thematisiert.

 

Es ist anzunehmen, dass Menschen mit einem geschwächten Abwehrsystem (Immunsuppression) schneller und wahrscheinlich auch schwerer erkranken, als solche mit einem guten Immunsystem (1).

 

Chronische Angst, die sich in der Bevölkerung zunehmend breit macht, kann das Immunsystem ebenfalls beeinträchtigen. Das gilt übrigens auch für chronischen Stress, dem vor allem Ärzte und medizinisches Personal derzeit besonders ausgesetzt sind.

 

Der Stellenwert des Spurenelementes Zink

 

Zink spielt eine zentrale Rolle für das Immunsystem. Ein Mangel erhöht die Anfälligkeit für Infektionskrankheiten. Laut einer Meta-Analyse aus 6 randomisierten, doppelblinden, Placebo-kontrollierten Studien mit insgesamt 2.216 Patienten, die unter einer schweren Pneumonie litten, führte die adjuvante Einnahme von Zink bei den Probanden zu einer signifikanten Reduktion der Mortalitätsrate (2).

 

Eine weitere Arbeit weist darauf hin, dass Zink neben antioxidativen auch anti-inflammatorische Effekte besitzt. Ein Zinkmangel, im Rahmen einer bestehenden schweren Infektion, löst eine vermehrte systemische NF-κB-Aktivierung aus (3).

 

Der Nuklear Faktor-kappa B (NF-κB) ist ein ubiquitär vorkommender Transkriptionsfaktor, der die Transkription vieler proinflammatorischer Enzyme und Mediatoren steuert.

 

Zink wirkt ferner direkt antiviral, stimuliert aber auch die antivirale Immunität (4).

 

Zwei in-vitro-Studien zeigen sogar, dass die ergänzende Therapie mit Zink bei Corona-Virus (CoV)-assoziierten Erkrankungen von Vorteil sein könnte (5, 6).

 

Da es derzeit weder ein Medikament noch eine Impfung gegen das neue Coronavirus gibt, sollten dringend Alternativen gefunden werden, um das Virus in Schach zu halten. In einer aktuellen, systematischen Übersichtsarbeit werden mögliche Interventionen vorgestellt. Die Wissenschaftler kommen zu dem Schluss, dass eine Supplementierung mit Zink nicht nur einen Effekt auf die Symptome von COVID-19, wie Diarrhö und Infektionen der unteren Atemwege, haben kann, sondern auch auf die Erkrankung selbst. Ein besonderes Augenmerk sollte aber ebenfalls auf den Ernährungszustand der Betroffenen gelegt werden, so die Forscher (7).

 

Suboptimale Zinkspiegel sollten daher unbedingt vermieden werden. Das Arzneimittel Unizink® 50 versorgt den Körper z. B. mit Zink-Aspartat in Form von magenschonenden Tabletten.

 

Literatur:

 (1)    www.krebsinformationsdienst.de/aktuelles/2020/news012-coronavirus-ansteckungsgefahr-bei-krebs.php, abgerufen am 28.02.2020.

 (2)    Wang L, Song Y: Efficacy of zinc given as an adjunct to the treatment of severe pneumonia: A meta-analysis of randomized, double-blind and placebo-controlled trials. Clin Respir J. 2017 May 9. doi: 10.1111/crj.12646.

 (3)    Jarosz, M.; Olbert, M.; Wyszogrodzka, G.; et. al.: Antioxidant and anti-inflammatory effects of zinc. Zinc-dependent NF-κB signaling. Inflammopharmacology. 2017 Jan 12. doi: 10.1007/s10787-017-0309-4.

 (4)    Read SA, Obeid S, Ahlenstiel C et al.: The role of zinc in antiviral immunity. Adv Nutr. 2019 Jul 1;10(4):696-710.

 (5)    Wang F, Chen C, Liu X et al.: Crystal structure of feline infectious peritonitis virus main protease in complex with synergetic dual inhibitors. J Virol, 90 (4), 1910-7. 2015 Dec 9.

 (6)    te Velthuis AJW, van den Worm SHE, Sims AC et al.: Zn²+ inhibits coronavirus and arterivirus RNA polymerase activity in vitro and zinc ionophores block the replication of these viruses in cell culture. PLoS Pathog 6(11): e1001176.

 (7)    Zhang L, Liu Y: Potential interventions for novel coronavirus in China: A systematic review. J Med Virol. 2020;1-12.


Wissenschaftler sind beunruhigt:

Europäer sind völlig unzureichend mit Vitamin D versorgt

 

Für die unzähligen Menschen, deren Vitamin-D-Blutwerte viel zu niedrig sind, ist die neue 38-Mikrogramm-Variante von Pharma Nords Präparat Vitamin D3 Pharma Nord D-Pearls eine praktische Lösung.

Es vergeht keine Woche, ohne dass in den Medien über Vitamin D und seine Bedeutung für unsere Gesundheit berichtet wird. Diesem Nährstoff wird mehr Aufmerksamkeit geschenkt als jedem anderen – aus gutem Grund. Erstens ist Vitamin D wichtig für unsere Gesundheit, weil es das Immunsystem stärkt, zum Aufbau und der Aufrechterhaltung gesunder Knochen und Zähne beiträgt, die Funktion unserer Muskeln unterstützt und uns vor vielen Krankheiten schützt. Zweitens belegen Studien eindeutig, dass die Mehrheit der Europäer nicht ausreichend mit diesem Vitamin versorgt ist, noch nicht einmal in den sonnigen Teilen Europas wie Portugal und Italien. weiterlesen


Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED)

Stellenwert der Ernährung

 

Morbus Crohn und Colitis ulcerosa sind chronisch-entzündliche und schubweise verlaufende Darmerkrankungen. Insbesondere die Häufigkeit des Morbus Crohn nimmt zu. CED führen häufig zu Ernährungsstörungen, deren Behandlung den Verlauf und die Aktivität der Erkrankung günstig beeinflussen kann.

 

Die Therapie der CED ist symptomatisch sowie auf Entzündungshemmung und Ausgleich von Mangelzuständen ausgerichtet. Im akuten Entzündungsschub werden häufig Glukokortikoide gegeben. Eine Substitutionstherapie mit Mikronährstoffen sollte grundsätzlich durchgeführt werden. weiterlesen


Zink und Depressionen – Ein Update

 

In Deutschland liegt die 12-Monats-Prävalenz einer schweren depressiven Störung bei männlichen Erwachsenen bei 4,2 Prozent und bei weiblichen Erwachsenen bei 9,9 Prozent. Die Zahlen basieren auf einem umfassenden und vollstandardisierten Interviewverfahren zur diagnostischen Klassifikation psychischer Störungen (CIDI) nach den Kriterien des diagnostischen und statistischen Manuals psychischer Störungen DSM-IV-TR (1). Aktuelle Studien deuten darauf hin, dass Depressionen häufig mit Entzündungen und einem Zinkdefizit verbunden sind. Ein Mangel an Zink schwächt das Immunsystem und begünstigt Entzündungen. Zink ist zudem ein wichtiges Antioxidans, denn oxidativer Stress scheint auch an der Entstehung und Entwicklung der Krankheit beteiligt zu sein. weiterlesen


CONISAN N® gegen trockene und gereizte Augen

 

Millionen Menschen in Deutschland leiden unter trockenen und gereizten Augen. Schnelle Abhilfe verschaffen CONISAN N® Augentropfen: Sie bilden sofort einen Schutzfilm und befeuchten das Auge nachhaltig.

 

CONISAN N® Augentropfen bauen aufgrund der speziellen, innovativen Rezeptur schnell einen Schutzfilm für die Horn- und Bindehaut auf: Der Wirkstoff wurde klinisch geprüft. Er schützt die Hornhaut nicht nur vor Umwelteinflüssen und Austrocknung – auch gereizte, entzündete oder allergisch reagierende Bindehaut wird durch den vitOrgan Komplex AT in ihrer Regeneration unterstützt. weiterlesen


Mehr Wohlbefinden, höhere Lebensqualität durch Rotklee-Isoflavone

 

Gegen Wechseljahresbeschwerden muss nicht immer sofort mit eine Hormonersatztherapie (HRT) eingesetzt werden. Sehr häufig helfen auch so genannte Pflanzenöstrogene, zu denen die Isoflavone gehören, wie sie in hoher Konzentration in einem standardisierten Extrakt des europäischen Rotklees enthalten sind.

 

Hormonersatztherapie: wirksam, aber mit Risiken behaftet

Die in den Wechseljahren bei rund zwei Dritteln der Frauen mehr oder weniger stark auftretenden Beschwerden beruhen auf einer Verringerung des körpereigenen Östrogenspiegels. Seit über 40 Jahren wird in der Behandlung von Wechseljahresbeschwerden die HRT – Östrogene oder Östrogen-Gestagen-Kombinationen – eingesetzt. Doch eine solche Therapie kann mit erheblichen Risiken behaftet sein: Zu den größten Gefahren einer HRT gehört nach aktuellem Stand eine signifikante Erhöhung des Risikos für die Entstehung von Brustkrebs. Die erhöhten Risiko- und Nebenwirkungsraten der HRT ließen und lassen den Ruf nach alternativen pflanzlichen Methoden zur Linderung bestimmter Wechseljahresbeschwerden laut werden. weiterlesen