EMNID-Umfrage bei über 50-Jährigen

Niedriger Kenntnisstand über Leberbelastungen und die Ursachen


Die Prävalenz der nicht-alkoholischen Fettlebererkrankung (NAFLD) liegt laut aktuellen Schätzungen bei 14 bis 27 % der Normalbevölkerung [1]. Zu den Ursachen zählen unter anderem die dauerhafte Einnahme von Medikamenten, Übergewicht und das metabolische Syndrom, mit bauchbetonter Adipositas, Dyslipoproteinämie, Glukosetoleranzstörung oder Typ-2-Diabetes sowie essentielle Hypertonie. Eine Online-Umfrage des renommierten EMNID-Instituts bei über 50-Jährigen deckt auf, dass die meisten Betroffenen sich der Gefährdung nicht bewusst sind.


74 % der Teilnehmer an der von Rottapharm | Madaus beauftragten Online-Umfrage geben an, dass sie ein bis mehrere Medikamente täglich einnehmen. Aber lediglich 14 % wussten, dass die Dauermedikation die Leber belasten kann. Darüber hinaus war nur 6 % der Befragten bekannt, dass Beschwerden wie Müdigkeit, Leistungsabfall und Verdauungsstörungen auf eine erhöhte Leberbelastung hinweisen können.


Für den Arzt, der täglich in der Praxis auf Risikopatienten trifft, stellt sich die Frage nach einer Empfehlungs- und Behandlungsoption. Grundsätzlich konzentriert sich die Therapie auf die Verbesserung der zugrunde liegenden Stoffwechselstörungen und Lebensstilveränderungen. Bei einer Leberbelastung, z.B. aufgrund einer Dauermedikation, kann der Mariendistelextrakt Legalon® 156 mg die Funktionen des Entgiftungsorgans unterstützen.


Der in Legalon® 156 mg enthaltene Wirkstoff Silymarin entfaltet seine anti-hepatotoxischen Effekte im Wesentlichen über zwei Wirkmechanismen: Zum einen schirmt Silymarin über eine membranstabilisierende Wirkung die Leber vor zahlreichen Zellgiften ab, wie z.B. vor den schädlichen Wirkungen von Arzneimitteln. Zum anderen unterstützen die antioxidativen, antiinflammatorischen und antifibrotischen Eigenschaften die Regenerationsfähigkeit der Leber [2].


Einnahmefreundlich: Legalon® 156 mg

Jede Kapsel enthält 156 mg des Mariendistel-Wirkstoffs Silymarin

(gemessen mit der HPLC-Methode). Der Vorteil: Legalon® 156 mg braucht nur noch

zweimal täglich genommen zu werden – ein Plus für die Patientencompliance.


Quelle

EMNID Online Umfrage, Juli 2014, n = 500, Rottapharm | Madaus 2014, Data on file

Literatur/Referenzen

[1] Weiß J et al. Dtsch Ärztebl Int 2014;111:447-52

[2] Fachinformation Legalon 156 mg®, Stand Januar 2014