Zyklusabhängige Kopfschmerzen, Migräne, bakterielle Vaginosen und Harnwegsinfekte

Polaritätsanalyse für komplexe chronische Erkrankungen?

Der folgende Fall zeigt, dass sich mit der Polaritätsanalyse auch chronische und komplexe Krankheitsverläufe erfolgreich behandeln lassen. So kam es während einer homöopathischen Behandlung zu
einem längeren Auftreten eines alten Beschwerdebildes. Schlussendlich konnten die Symptomatik, die zur homöopathischen Konsultation führte und die alten Beschwerden erfolgreich behandelt werden.

 

Anamnese
Die 32-jährige Patientin kommt im Oktober 2016 zur Erstanamnese. Ihre Hauptbeschwerden sind die Kopfschmerzen, die in zwei verschiedenen Arten auftreten:


1. Migräne: Erstmals ist diese Art des Kopfschmerzes nach der Geburt des ersten Kindes 2005 aufgetreten,
davor war sie nie mit Kopfschmerzen geplagt. In den schlimmsten Zeiten kamen diese Schmerzen dreimal pro Woche. Nur mit einem Schmerzmittel wurde es erträglicher.

Von einem Neurologen bekam sie spezielle „Migränetabletten“. Schon vor der Einnahme ging es ihr auch
psychisch nicht mehr so gut, mit diesen Tabletten wurde sie depressiv, bis hin zu Suizidgedanken, sodass die
Medikation natürlich wieder beendet wurde.

Seitdem sie auch an einem zyklusabhängigen Kopfschmerz leidet, sind die Anfälle nicht mehr so heftig.
Die Frequenz wurde über die Jahre weniger, bis zu nun zwei- bis dreimal im Monat. Die Kopfschmerzen
treten immer einseitig auf, die rechte Hälfte des Kopfes ist deutlich häufiger betroffen. Dabei wird ihr schlecht, sie hat einen richtig „flauen Magen“. Der Schmerz beginnt hinter den Augen, pocht und erstreckt sich bis zu den Ohren, sodass auch diese schmerzen. Eine solche Episode beginnt schleichend und steigert sich, bis es wirklich schlimm ist. Bisher wurden Akupunktur und Craniosacrale Therapie ohne Erfolg versucht.

 

2. Zyklusabhängiger Kopfschmerz: Dieser besteht seit drei Monaten. Zum Eisprung, zwei Tage vor der
Menstruation und am ersten Tag der Monatsblutung. Der Schmerz wird „oben im Kopf “ verspürt, sie fühlt sich wie benommen. So richtig müde. Der Kopf ist heiß. Eine Kopfbedeckung hält sie nicht aus, will den Kopf jedoch fest massieren. Sie muss dann raus. Besonders gut ist es, wenn es draußen kalt ist, obwohl sie insgesamt die Kälte nicht so gerne hat. Der Schmerz drückt von innen nach außen, als würde das „Gehirn zu groß für den Kopf “ sein. Dieses Drücken ist schlimmer wenn sie ruhig sitzt oder steht. Sie möchte am liebsten immer in Bewegung sein.


Während den weiteren zwei Schwangerschaften hatte sie nie Kopfschmerzen. Schon geringe Mengen Alkohol
können Kopfschmerzen verursachen.

Der Zyklus ist regelmäßig. Es besteht jedoch ein mäßiger Schmerz. Es drückt nach unten. Schlimmer ist es wenn sie länger ruhig stehen muss. Auch in diesen Situationen hat sie das Bedürfnis herumzugehen. Sie beobachtet dies schon seit dem 15. Lebensjahr. Die Blutung ist nicht durchgehend. Immer wieder spürt sie, wie die Blutung wieder in Gang kommt.
Ein leichter vaginaler Ausfluss besteht immer. Jedoch kommt es immer wieder zu Episoden, in denen sich dieser bräunlich-gelb verändert und einen intensiv-üblen Geruch hat, den sie als teilweise „fischig“ beschreibt. Dabei besteht ein vaginales Brennen.

 

Weitere Beschwerden: Sodbrennen kommt immer wieder einmal vor. Seit sie ihre Ernährung „basischer“ gestaltet, ist dies kein großes Problem mehr. Selten kommt es noch zu Blasenentzündungen. Diese haben in ihrer ersten Beziehung begonnen. Sehr oft habe sie damals Antibiotika einnehmen müssen. Voriges Jahr hatte sie seit langem wieder einmal eine Zystitis, nachdem sie zu lange auf einem kalten Stuhl saß.
Sie beschreibt sich als perfektionistisch. Schreibt sich alles auf, um nichts zu vergessen. Alles soll gleich erledigt werden. Wenn die Situation dann für sie „stressig“ wird, muss sie den Kopf frei bekommen. Am besten gelingt ihr dies mit sportlichen Aktivitäten. Nachts ist sie ängstlich und kann nicht alleine schlafen. Die Dunkelheit ist sicher nicht der Grund. Genauer sagen, warum es so ist, kann sie nicht.

 

Biografie: Eigentlich wurde sie von den Großeltern erzogen. Liebe hat sie nie viel bekommen. Sie war ein pummeliges Kind und wurde von ihrer Oma oft darauf angesprochen. Danach habe sie viel ausprobiert und hat abgenommen und war schon an der Grenze zur Magersucht, aber sie hat Komplimente bekommen. Bald hatte sie einen Freund und mit 21 wurde sie erstmals schwanger. Nach der Geburt fühlte sie sich „innerlich frei“. Eine Psychotherapie wurde von der Patientin in Anspruch genommen. Damals auch Versuche mit
Antidepressiva, die nicht vertragen wurden.

 

Analyse
Um eine Anamnese mit der Polaritätsanalyse bearbeiten zu können, müssen wir das Augenmerk auf die polaren Symptome wenden, die in diesem Fall ausreichend vorhanden sind.
Ruhe verschlimmert: Der zyklusabhängige Kopfschmerz ist in Ruhe weniger erträglich. Diese Modalität besteht seit dem 15. Lebensjahr. Während der Menstruation drückt es nach unten. Schlimmer beim ruhigen Stehen. Dabei das Bedürfnis nach Bewegung. Beim zyklusabhängigen Kopfschmerz lassen sich folgende polaren Symptome finden: besser im Freien und besonders dann, wenn es kühl ist. Obwohl sie kälteempfindlich ist, tut die Kälte dem Kopf gut. Fest massieren, also der äußere Druck tut gut, die Berührung durch eine Kopfbedeckung verschlimmert die Beschwerden. Der Schmerz wird als drückend, von innen nach außen beschrieben. Die Migräne tritt vorwiegend rechts auf.

Bei der Analyse mit der Polaritätssoftware (1), basierend auf Bönninghausens Therapeutischem Taschenbuch von 1848, ergibt sich folgende Repertorisation (siehe Abbildung 1).

Vier Arzneimittel decken alle Symptome ab. Pulsatilla, Rhus toxicodendron, Aurum und Sabina. Jedoch nur bei Pulsatilla besteht keine Kontraindikation. Bei Pulsatilla besteht auch die höchste Polaritätsdifferenz.
Verordnung: Pulsatilla C200 (Homeocur) zweimal zwei Globuli

Abb. 1: Polaritätsanalyse
Abb. 1: Polaritätsanalyse

Fallverlauf
Eine Woche nach der Gabe kommt es nach dem Urinieren zu einem Brennen in der Harnröhre. Genau so, wie es früher bei den Harnwegsinfekten war. Meine Entscheidung war abzuwarten. Jedoch verschlimmerten sich die Beschwerden in den nächsten Tagen: Der Harn wurde kontrolliert. Leukozyten, Erythrozyten und Nitrit waren deutlich positiv im Streifentest nachzuweisen. Die Patientin klagte über ein massives Brennen und
eine massive Angst, dass die Blasenentzündungen wieder beginnen. Monuril 3 g® wurde aufgrund der angespannten Situation verordnet.
In den nächsten Monaten kommt es zu einem turbulenten Verlauf, der für die Patientin nicht immer leicht zu ertragen war. Beide Kopfschmerzarten bessern sich sehr rasch und deutlich, der Ausfluss ist vorhanden, jedoch kommt es zu weniger bakteriellen Vaginosen. Immer wieder taucht das Brennen in der Harnröhre
auf. Einmal mehr, dann weniger. Nochmals kommt es zu einem auch im Streifentest nachweisbaren Harnwegsinfekt. Ein Auslöser ist der Geschlechtsverkehr, wie auch schon in jungen Jahren. Ein Gläschen Wein macht inzwischen auch keine Beschwerden mehr. Ab und zu kommt es wieder zum zyklusabhängigen
Kopfschmerz. Verstärkt sich dieser, wird Pulsatilla wiederholt, auch in der C1000. Alles bessert sich. Nur nicht die Beschwerden in der Harnröhre.

Einige Monate nach der Erstanamnese wird nochmals die genaue Beschwerdesymptomatik mit der Patientin besprochen: Es brennt fast täglich einmal für eine gewisse Zeit in der Harnröhre. Meist den Nachmittag über. Manchmal verstärkt sich das Brennen. Es kommt nach dem Urinieren zu einem stechenden Schmerz in der Harnblase. Auslöser für die verstärkten Beschwerden ist weiterhin der Geschlechtsverkehr. In den manchmal durchgeführten Streifentests sind immer wieder einmal Leukozyten und Erythrozyten nachweisbar. Der Bereich der Harnröhre ist extrem berührungsempfindlich. Eigentlich mag sie schon gar nicht mehr auf die Toilette gehen, da die anschließende Berührung durch das Toilettenpapier schon extrem unangenehm ist. Die Patientin hat selbstständig Cantharis ausprobiert.

 

Analyse
Bei der Patientin ist die alte Beschwerde der Harnwegsinfekte massiv zum Vorschein gekommen, sämtliche später aufgetretenen Symptome sind mit Pulsatilla viel besser geworden. Die Symptomatik im Bereich von Harnröhre und -blase war aber leider nicht nur von vorübergehender Dauer. Somit ist die Verordnung eines neuen Arzneimittels notwendig. Nach den §§ 170 und 171 ORG6 (2) müssen die neuen Symptome zur Arzneiwahl herangezogen werden.

 

§ 170
Daher muss auch hier, wie überall wo eine Änderung des Krankheitszustandes vorgegangen ist, der gegenwärtig noch übrige Symptomen – Bestand auf’s Neue ausgemittelt und (ohne Rücksicht auf die anfänglich als zunächst passend erschienene, zweite Arznei) eine dem neuen, jetzigen Zustande möglichst angemessene, homöopathische Arznei von Neuem ausgewählt werden. Träfe sich’s ja, wie nicht oft geschieht, daß die anfänglich als zweit-beste erschienene Arznei, sich auch jetzt noch dem übrig gebliebenen Krankheits-Zustande wohl angemessen zeigte, so würde sie um desto mehr das Zutrauen verdienen, vorzugsweise angewendet zu werden.

§ 171
In den unvenerischen, folglich am gewöhnlichsten, aus Psora entstandenen, chronischen Krankheiten, bedarf
man zur Heilung oft mehrer, nach einander anzuwendender, antipsorischer Heilmittel, doch so, dass jedes folgende dem Befunde der, nach vollendeter Wirkung des vorgängigen Mittels übrig gebliebenen Symptomen-Gruppe gemäß, homöopathisch gewählt werde.

 

Die einzige polare Modalität, die nun zur Verfügung steht ist „schlimmer durch Berührung“, was die Mittelsuche nicht erleichtert. Nichtsdestotrotz wurde mit der Polaritätsanalyse eine Repertorisation
gemacht (siehe Abbildung 2). Die Entscheidung zwischen Nux vomica, Stapgisagria und Sepia ist in dieser Situation schwer möglich. Deshalb wurde das Symptomenlexikon(3) von Uwe Plate zu Rate gezogen (siehe Abbildung 3).

Die Entscheidung fiel auf Nux vomica, da dieses Arzneimittel die meisten Symptome der Patientin abdeckt.
Sepia und Staphisagria haben jeweils ein signifikantes Symptom (Abbildung 3, grau hinterlegt) mehr als Nux vomica. Leider ergeben sich bei der Symptomatik der Patientin nicht viele gute Zeichenkombinationen mit ausreichenden Treffern. Somit muss man auf kleinere Zeichenkombinationen zurückgreifen und Nux vomica deckt mehr Zeichenkombinationen als die anderen beiden in der Differenzialdiagnose befindlichen Arzneimittel ab.

Abb. 2: Polaritätsanalyse
Abb. 2: Polaritätsanalyse
Abb. 3: Symptomenlexikon (3)
Abb. 3: Symptomenlexikon (3)

Der Patientin wird Nux vomica C200 (Homeocur) zweimal zwei Globuli verabreicht. Einen Monat nach der Gabe bekomme ich eine E-Mail der Patientin, mit der Frage, ob sie etwas gegen eine massive Schwellung nach einem Insektenstich machen kann. Nebenbei erwähnt sie: „Dafür geht es meiner Blase gut“.

Nach einem weiteren Zyklus meldet sie sich wieder. Insgesamt ist es viel besser geworden. Ab und zu brennt es wieder am Nachmittag, aber nicht mehr so lange und intensiv. Keine Migräne, keine bakterielle Vaginose. Der Ausfluss ist noch da, zum Eisprung leichte Kopfschmerzen. Somit wird die Arznei in derselben Potenz nochmals wiederholt.
Einige Zyklen später meldet sich die Patientin wieder. Zwei Tage vor der Monatsblutung kommt wieder ihr altbekannter Kopfschmerz. Da die Modalitäten gleich sind und der Schmerz so ist. Wie sie ihn kennt, wird wieder das erste Arzneimittel, Pulsatilla, in der 1000. Potenz wiederholt.
Der letzte Kontakt mit der Patientin war Anfang September 2018. Zeitweise besteht ein vermehrter Harndrang. Sie hatte immer einen Blasentee zuhause, den sie sicherheitshalber immer dann getrunken hat, wenn leichte Beschwerden in der Harnröhre aufgetreten sind. Diesen hat sie schon ganz vergessen. Die Kopfschmerzen sind auch kein Problem mehr.

 

Gedanken zur Fallbeschreibung
Der Fall zeigt, dass sich die Polaritätsanalyse (PA) für komplexe, chronische Erkrankungen sehr gut eignet. Die PA konzentriert sich auf das Wesentliche, auf das, was am Patienten an Krankheitssymptomen zu finden ist. Dazu möchte ich aus einem persönlichen Brief (4) von Will Klunker zitieren: Sie müssen immer die Krankhaftigkeit erkennen können, sonst handelt es sich nicht um ein Symptom und ist nicht wahlanzeigend. Man ist viel zu leicht geneigt, besonders aus Desires & Aversions und bei Food-aggr-Rubriken ein wahlanzeigendes Symptom zu machen; auch mir ging es früher so. Aber wenn was wirklich krankhaft ist, dann haben sie ein gutes Symptom. Natürlich ist ein Symptom, dass der Patient früher hatte und jetzt nicht mehr, für die jetzige Mittelwahl kein Symptom mehr. Wenn ein Patient jetzt kommt, müssen sie behandeln, was der Patient jetzt hat.

Das heißt auch, dass immer die derzeit aktuelle Beschwerdesymptomatik zur Arzneiwahl herangezogen werden muss, wie dies bei obigem Fall erfolgte. Hahnemann gibt dazu in den §§ 170 und 171 ORG6 die notwendigen Hinweise und auch in Klunkers Brief wird darauf hingewiesen. Interessant dazu sind auch Aussagen von Kent, von dem uns der Satz „The Patient, not the Disease“ bekannt ist. Durch Kents Weltanschauung, die durch den Swedenborgianismus geprägt war, teilte er die Symptome der Patienten in
Gruppen ein, eine davon, die Gruppe der Allgemeinsymptome (Generals), denen er eine große Bedeutung beimaß. Diese Allgemeinsymptome, zu denen unter anderem auch die Charaktereigenschaften gehören, werden in der Homöopathie von gewissen Gruppen fehlinterpretiert. So entwickelten sich „Konstitutionstypen“, „Essenzen“ und „Arzneimittelbilder“. Weniger bekannt ist, dass auch Kent vor einer Verschreibung aufgrund von Konstitutionstypen und Temperamenten warnte. Dazu einige Zitate aus Kent’s
Minor Writings on Homeopathy(5): […] Die wahre Grundlage einer homöopathischen Verschreibung ist die Totalität von Symptomen und diese müssen krankhaft sein, so lehrten es Hahnemann und seine fähigsten Schüler. […] Die Farbe der Haare und der Augen, die Körperform und -größe gelten im Allgemeinen nicht als krank, noch gehören sie in irgendeiner Weise zum Krankheitsbild einer Krankheit oder einer gegebenen Totalität von Symptomen. Das biliöse Temperament ist, selbst wenn es krankhaft ist, zu vage und zu vielseitig, um ein Mittel anzuzeigen, da es besser oder schlechter werden könnte durch Bewegung, kalte Luft, warme Luft, Wetterveränderung, Anstrengung und so weiter bis zum Ende unserer Modalitäten. Nicht zwei Beobachter meinen das Gleiche, wenn sie von einem biliösen Zustand oder Temperament sprechen. Diese Temperamente in unsere pathogenische Symptomatik oder Pathologie aufzunehmen, heißt, unsere homöopathischen Prinzipien misszuverstehen. Wer es versteht, ein homöopathisches Mittel für Kranke zu finden, hält sich nicht lange mit der Bestimmung des Normalzustandes seines Patienten auf, dessen Normalzustand sich in einen abnormen Zustand verändert hat. Dieser krankhafte Zustand des Körpers oder des Geistes besteht aus den Anzeichen und Symptomen, die nicht zur Gesundheit des Patienten gehören, egal wie kurz oder lange sie schon bestehen mögen.

Diese Thematik beschäftigte Kent über viele Jahre. Vorheriges Zitat stammt aus dem Jahre 1912, bereits acht Jahre vorher stieß er in dasselbe Horn(6): […]Es ist eine schlechte Angewohnheit, bestimmte Mittel mit einer bestimmten Sorte Mensch zu assoziieren, sofern es sich nicht um krankhafte Zustände handelt. Wenn ein
Patient von sanftem Gemüt ist, ist dies kein Symptom, jedoch wenn jemand mit einem in gesunden Tagen entgegengesetzten Gemütszustand durch die Krankheit sanft wurde, dann ist es ein Symptom von großer Wichtigkeit. Im kranken Zustand verändert sich eine Person geistig in der Regel zum Gegenteil ihres gesunden geistigen Zustands. […]

 

Literatur
1) www.polarity-analysis.com
2) Schmidt JM: Organon der Heilkunst; textkritische Ausgabe der von Samuel Hahnemann für die sechste Auflage vorgesehenen Fassung; Karl F Haug Verlag Heidelberg, 1992
3) Symptomenlexikon Digital 2009 Verlag Uwe Plate (SL3)
4) Persönlicher Brief von W. Klunker (1923-2002) vom April 20005)
5) Aus Kent’s Minor Writings on Homoeopathy, Zeitschrift: Homoeopathican, (1912), S.174-175.
Übersetzt von Dzifa Vode (Diplomübersetzerin) und Michal Kohl.
5) Aus Kent’s Minor Writings on Homoeopathy, Zeitschrift: Critique, 11(1904) S. 401-403. Übersetzt
von Dzifa Vode (Diplomübersetzerin) und Michal Kohl.
Der Artikel wurde in modifizierter Form in der Zeitschrift Aude sapere publiziert (www.aekh.at).
Dr. med. Bernhard Zauner
Homöopathischer Arzt, Bad Schallerbach, Vorstandsmitglied der ÄKH, seit 2017 National Vice
President der Liga Medicorum Homeopathica
Abbildung 3: Symptomenlexikon(3) Internationalis

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