Schlafstörungen weit verbreitet

Zur Ruhe kommen mit Calmvalera und wieder gut schlafen

 

Stress ist omnipräsent. Diverse Studien und Umfragen zeigen: in Deutschland fühlen sich zwei von drei Personen dauerhaft oder immer mal wieder im Job gestresst. Leider beschränkt sich der Stress bis hin zur Überforderung nicht nur auf das Berufsleben. Auch privat nehmen Anforderungen stetig zu, sodass kaum noch Zeit zum Durchatmen bleibt. Klar ist: Zu viel Stress macht krank. Eine gute Stress-Resilienz kann helfen, mit Dauerbelastungen besser umzugehen. Unterstützung können zudem Arzneimittel bieten, die gegen nervöse Unruhe wirken und Stresssymptome lindern. In Calmvalera werden neun psychotrope naturheilkundliche Wirkstoffe in einem einzigen Komplexmittel kombiniert. Dies ist auf dem deutschen Markt einmalig. Es ist gut verträglich, Wechselwirkungen oder ein Abhängigkeitspotenzial sind nicht bekannt. Liegen verschiedene Stresssymptome vor, kann eine kombinierte Therapie mit Calmvalera und dem hochdosierten Vitamin B Komplex forte Hevert sinnvoll sein.

 

Laut einer von der DAK beauftragten forsa-Umfrage zum Thema „gute Vorsätze fürs neue Jahr“ stand bei den 2.012 Befragten im Jahr 2019 an erster Stelle das Thema Stressvermeidung und -abbau.(1) Auch eine Umfrage der pronova BKK kam zu einem ähnlichen Ergebnis: 9 von 10 Arbeitnehmern fühlen sich gestresst, 50 % sind der Meinung, kurz vor einem Burnout zu stehen.(2) Fakt ist, dass laut DAK-Psychoreport 2019 in den letzten Jahren die Anzahl der Fehltage aufgrund von psychischen Leiden am Arbeitsplatz in besorgnis-erregende Höhen stieg: von 2000 bis 2019 gab es einen Anstieg um 137 Prozent.(3)

 

Doch warum kann Stress überhaupt krank machen? Evolutionär sind Stressreaktionen ein Adaptions-mechanismus für relativ kurze Gefahrenphasen. Heutige Stressoren halten jedoch meistens viel länger an. Zu den Folgen einer Dauerbelastung zählen neben Erschöpfungszuständen auch Reizdarmbeschwerden oder sogar schwere organische Erkrankungen, wie beispielsweise Bluthochdruck oder Typ-2-Diabetes. Denn anhaltender Stress bringt das chemische Gleichgewicht des Körpers durcheinander. Wie lassen sich also diese negativen Auswirkungen umgehen? Auf lange Sicht helfen Stress-Vermeidungsstrategien, Entspannungsprogramme und bewusstes Neinsagen. Anders ausgedrückt: die Menschen, die eine gesunde Stress-Resilienz besitzen, kommen im stressigen Alltag deutlich besser zurecht, als ängstliche Menschen und Bedenkenträger. Der Begriff Resilienz stammt ursprünglich aus der Werkstoff-Physik. Materialien, die nach Momenten extremer Spannung wieder in ihren Ursprungszustand zurückfinden, gelten als resilient. Genau dieses Bild kann auch auf den Menschen übertragen werden. Schicksalsschläge, schlechte Nachrichten, permanente Überforderung und Probleme hinterlassen Spuren und seelische Wunden. Optimismus und Ausgeglichenheit sowie die Fähigkeit, in kritischen Zeiten nicht direkt in Panik zu verfallen, helfen nachweislich, mit stressigen Situationen besser zurechtzukommen.(4)


Umgang mit psychosomatischen Symptomen bei Dauerstress
Treten aufgrund von Dauerstress sowohl psychische als auch physische Symptome auf, sollten die Stressauswirkungen direkt von zwei Seiten bekämpft werden. Und zwar mit der Kombination von Calmvalera und hochdosierten B-Vitaminen (Vitamin B Komplex forte Hevert). Calmvalera zielt besonders auf psychovegetative Symptome wie Nervosität, ständige Unruhe und Schlafstörungen ab. Denn dank der neun naturheilkundlichen Wirkstoffe des Komplexmittels werden exakt diese Beschwerden effektiv gelindert. Dabei bewirkt Calmvalera nachweislich eine signifikante Zunahme der Alpha-Wellen in der linken Hemisphäre des Gehirns, was mit einem Zustand von Ruhe und Entspannung einhergeht (5,6). Besonders schonend können parallel somatische Symptome durch die hochdosierten B-Vitamine (B1, B6 und B12) des Vitamin B Komplex forte Hevert bekämpft werden. Denn diese B-Vitamine spielen eine entscheidende Rolle in der Neurotransmittersynthese. Bei der Stressbekämpfung sind vor allem das „Glückshormon“ Serotonin sowie das „Schlafhormon“ Melatonin von Bedeutung.


In Fachkreisen ist die Kombination beider Hevert-Präparate auch als „Anti-Stress-Kur nach Dr. med. Wolfgang Hevert“ bekannt. Es treten weder Abhängigkeitssymptome auf noch sind Wechselwirkungen bekannt, sodass die Kur auch über einen längeren Zeitraum angewendet werden kann.


Calmvalera wird in vier Darreichungsformen angeboten. In der Apotheke sind davon die Tabletten sowie die Tropfen die umsatzstärksten. Die Globuli (enthalten Avena sativa, Nux vomica und Zincum valerianicum) sind vor allem für Kinder ab 6 Monaten gefragt. Letztere werden zudem sehr gerne vom Therapeuten empfohlen, ebenso wie die für diese Fachkreise sehr wichtigen Injektionen.


Übrigens wurden die Ampullen erst im Herbst 2018 umbenannt und hießen vorher Zincum valerianicum comp. Hevert.

 

1 https://www.dak.de/dak/download/forsa-2201186.pdf
2 https://www.arbeitsschutz-portal.de/beitrag/asp_news/6587/jeder-zweite-fuehlt-sich-von-burnout- bedroht.html
3 https://www.dak.de/dak/bundesthemen/dak-psychoreport-2019-dreimal-mehr-fehltage-als-1997-2125486.html/

4 https://www.tk.de/techniker/magazin/life-balance/stress-bewaeltigen/resilienz-persoenliche-schutzfaktoren-gegen-stress-2006874
5 Dimpfel W et al.: JBBS 2016; 6: 404–431
6 Barry RJ et al.: Clinical Neurophysiology 2004; 115: 402-408

 

Pflichtangaben
Calmvalera Tropfen Zusammensetzung: 10 g Tropfen enthalten: Cimicifuga D2 0,48 g, Cocculus D4 0,95 g, Cypripedium pubescens D3 0,48 g, Ignatia D6 1,01 g, Lilium tigrinum D4 1,01 g, Passiflora incarnata D3 1,92 g, Platinum metallicum D8 0,52 g, Valeriana D2 0,48 g, Zincum valerianicum D3 0,43 g. Sonstige Bestandteile: Gereinigtes Wasser. Enthält 48 Vol.-% Alkohol. Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Nervöse Störungen wie Schlafstörungen und Unruhe, Verstimmungszustände. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Frauenschuhgewächse und Platinverbindungen. Nebenwirkungen: Es können Überempfindlichkeitsreaktionen, z. B. Hautreaktionen, und Magen-Darm-Beschwerden, z. B. Übelkeit, auftreten.
Calmvalera Tabletten Zusammensetzung: 1 Tablette enthält: Cimicifuga D3 20 mg, Cocculus D4 20 mg, Cypripedium pubescens D4 10 mg, Ignatia D6 40 mg, Lilium tigrinum D6 20 mg, Passiflora incarnata D3 40 mg, Platinum metallicum D8 20 mg, Valeriana D2 20 mg, Zincum valerianicum D3 20 mg. Sonstige Bestandteile: Lactose, Magnesiumstearat, Maisstärke. Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Nervös bedingte Unruhezustände und Schlafstörungen. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Frauenschuhgewächse und Platinverbindungen. Nebenwirkungen: Es können Überempfindlichkeits-reaktionen, z. B. Hautreaktionen, und Magen-Darm-Beschwerden, z. B. Übelkeit, auftreten.
Vitamin B Komplex forte Hevert Zusammensetzung: 1 Tablette enthält: Vitamin B1 (Thiaminnitrat) 100 mg, Vitamin B6 (Pyridoxinhydrochlorid) 50 mg, Vitamin B12 (Cyanocobalamin) 500 μg. Sonstige Bestandteile: Cellulose, Citronensäure, Croscarmellose, Lactose, Magnesiumstearat, Maltodextrin, Povidon, Trinatriumcitrat. Anwendungsgebiete: Zur Therapie nachgewiesener Mangelzustände der Vitamine B1, B6 und B12. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen einen der Bestandteile. In Schwangerschaft und Stillzeit strenge Indikationsstellung. Nebenwirkungen: In Einzelfällen Schweißausbrüche, Tachykardie und Hautreaktionen. Bei langfristiger Einnahme von über 50 mg Vitamin B6 pro Tag oder kurzfristiger Einnahme von Dosen im Grammbereich wurden periphere sensorische Neuropathien beobachtet. Bei hohen Dosen sind Photosensitivität und gastrointestinale Störungen möglich.