Schutz und Pflege von der Zahnung bis in die Schulzeit

 

„So munter und angenehm die Kinder sind, so werden sie doch bey dem Hervordringen der Zähne eigensinnig und verdrießlich.“ Schon 1766 brachte es Carl August Graebner 1) auf den Punkt: Zähne zu bekommen ist oft ein schmerzhafter Vorgang. Erwachsene lernen das Gefühl wieder kennen, sobald die Weisheitszähne durchbrechen. Um Kindern Linderung zu verschaffen, hat die Dentinox-Forschung ein seit Jahrzehnten bewährtes Mittel für die Zahnungshilfe entwickelt.

 

Die Grundlagen der Zähne werden bereits im Mutterleib gelegt, denn die Kalkbildung beginnt im 5. Schwangerschaftsmonat.

 

Zuerst werden die Schneidekanten und Höcker gebildet, später die Wurzeln, deren Wachstum bei Zahndurchbruch noch nicht abgeschlossen ist 2).

 

Als erstes Zähnchen bricht meist ein mittlerer Schneidezahn im Unterkiefer zwischen dem 4. und 10. Lebensmonat durch. Es folgen die oberen Schneidezähne, die seitlichen Schneidezähne, vordere Backenzähne, Eckzähne und hintere Backenzähne. Bis alle 20 Zähnchen durchgebrochen sind, vergehen 2-3 Jahre – und so manche schlaflose Nacht für Eltern und Kind.

 

Über Jahrhunderte wurden alle möglichen Krankheitserscheinungen bei Kleinkindern mit der Dentition erklärt –allerdings fehlten wissenschaftlich gesicherte Erkenntnisse. Heute sind wir schon etwas schlauer: Allein rund 50 Dissertationen beschäftigen sich mit der Zahnung und den damit verbundenen möglichen Beschwerden.

 

Art der Beschwerden

 

Dass der Zahndurchbruch tatsächlich lokale Beschwerden verursacht, hat eine Langzeitstudie3) mit 224 Kindern bestätigt:

 

87 % der untersuchten Kinder wiesen mindestens ein Symptomauf, 50 % sogar 6 bis 12 Symptome. Die häufigstendavon waren (bezogen auf die Milchfrontzähne):

 

– Entzündetes Zahnfleisch 57 % (Schmerz)

 

– Gerötete Wangen 40 %

 

– Orale Ulzerationen 30 % (Schmerz)

 

Grund dafür sind die lokalen Veränderungen der Gingiva. Sie führen häufig zu Schwellungen und Rötungen an der Zahndurchbruchstelle, die sich auch ernsthaft entzünden kann.

 

Das betrifft den gesamten Zeitraum der Dentition, also etwa vom 4. bis 30. Lebensmonat. Begleitet wird der Zahndurchbruch vor allem von quälenden Schmerzen.

 

Treten jedoch bei einem Kind während des Zahnungsprozesses Fieber oder Verdauungsstörungen auf, müssen diese nicht unbedingt vom Zahnen kommen. Gerade Fieber kann eine ganz andere Ursache haben. In solchen Fällen sollte das Baby dem Arzt vorgestellt werden.

 

Dentinox®- Gel N Zahnungshilfe

 

Schnell wirksam und heilungsfördernd

 

Das vielschichtige Problem der Zahnung stellt an ein ideales Zahnungshilfe-Präparat mehrere Anforderungen, die es gleichzeitig erfüllen muss:

 

Die akute Schmerzsituation erfordert zunächst eine schnelle Wirkung. Gleichzeitig soll die Wirkung möglichst lange anhalten, die Dosierung hingegen aufgrund des Alters nicht hoch sein.

 

Denn: Über allem steht als erstes Gebot die Sicherheit für das Kind! Weiterhin sollte ein ideales Präparat den Heilungsprozess fördern und unterstützen.

 

Die Dentinox-Forschung ist diesen Anforderungen gerecht geworden

 

und konzipierte das Präparat Dentinox®- Gel.

 

Die Wirkung wird in drei Phasen dargestellt

 

Die erste und zweite Wirkphase wird durch die beiden Lokalanästhetika erreicht:

 

– Lidocainhydrochlorid 3,4 mg/g

 

– Macrogollaurylether (=Polidocanol 600) 3,2 mg/g.

 

Lidocainhydrochlorid nimmt den Schmerz schnell und kurzfristig,während die Wirkung von Macrogollaurylether als oberflächenaktive Substanz erst später einsetzt, dafür aber länger anhält. So kann die Dosierung gering gehalten werden, was zu einem sehr hohen Sicherheitsstandard führt. Selbst das Verschlucken des Inhaltes einer ganzen Tube (10 g) gilt als medizinisch unbedenklich.

 

 

1) Carl August Graebner: Gedanken über das Hervorkommen und Wechseln der Zähne bey Kindern, S. 10, Hamburg 1766

 

2) H. F. M. Schmidt: Grundriß der Kinderzahnheilkunde, S. 11, Heidelberg 1979

 

3) Seward 1971 (zitiert nach Walser-Schenker, S.: Verursacht der Durchbruch der ersten Dentition lokale und/oder systemische Beschwerden?

 

S. 7, Dissertation, Medizinische Fakultät der Universität Zürich, 1987)

 

Abschließend entfaltet die enthaltene Kamillentinktur ihre wohltuende Wirkung. Sie wirkt entzündungshemmend und beruhigt das gereizte Zahnfleisch. Zusätzlich schützt der karieshemmende Zuckeraustauschstoff Xylit (=Xylitol) das heranwachsende Zähnchen.

 

Die besonderen Eigenschaften der Dentinox®- Gel N Zahnungshilfe:

 

Zuverlässig: das Präparat hat sich seit Jahrzehnten weltweitbewährt.

 

 

Sicher und effektiv: trotz niedriger Dosierung ist die Wirkung stark, schnell und lang anhaltend, dank zwei gezielt ineinander greifender Wirkkomponenten.

 

 Heilungsfördernd: Kamillentinktur wirkt wundheilungsfördernd und antiphlogistisch.

 

 

Kariesprotektiv: Xylit schützt die neuen Zähnchen und ebenso die schon vorhandenen.

 

 

Ausdauernd: Dentinox®- Gel N Zahnungshilfe hat ein besonders gutes Haftvermögen an der feuchten Mundschleimhaut und sorgt so zusätzlich für eine lange, gute Wirkung.

 

 

Und: frei von Farb- und Konservierungsstoffen.

 

Wenn die ersten Zähnchen kommen – Dentinox® – Gel N Zahnungshilfe

 

Zähnchen kriegen ohne Qual

 

Die millionenfach bewährte Hilfe beim Durchbruch der ersten Zähnchen

 

• babygerechte Dosierung mit drei Wirkstoffen: Lidocainhydrochlorid, 

  Macrogollaurylether, Kamillentinktur

 

• schmerzstillend, entzündungshemmend und heilungsfördernd

 

• ohne Zucker, ohne Farb- und Konservierungsstoffe

 

weitere Informationen:

www.gerne-zähneputzen.de